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Fehler
kostet Finaleinzug
Kein
Glück hatte Liechtensteins Snowboard-Crack Michele Laghi am
ISF-Weltcuprennen in Laax. Nach einem guten Start im Parallelslalom
unterlief Michele Laghi fünf Tore vor dem Ziel ein
verhängnisvoller Fehler. "Ich bin von der Ideallinie
abgekommen, weil ich das Tor zu direkt angefahren bin. Im Tiefschnee
habe ich dann viel Zeit liegen gelassen. Am Schluss fehlten mir
fünf Zehntel zu den Finalläufen. Insgesamt muss ich zufrieden
sein, denn mit dieser Leistung - trotz Fehler im Schlussstück -
weiss ich, dass ich mit den Schnellsten mithalten kann",
erklärte Michele Laghi. Michele Laghi belegte in der Endabrechnung
den 39. Rang. Gewonnen wurde der Parallelslalom von Gilles Jaquet (Sz),
der seine Landsleute Simon Schoch und Urs Eiselin auf die weiteren
Plätze verwies.
Der Nachwuchs hat am Wochenende vom
8./9.12.01, erstmals nicht auf Gletscher trainiert, sondern am
Sonnenkopf (A). Es wurde extra für uns eine Trainingspiste präpariert.
Das Liftpersonal war sehr zuvorkommend, sodass ich das ganze
Trainingsmaterial direkt im Skigebiet deponieren konnte!!
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